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Weinregion Pfalz

Weinregion Pfalz

Die Pfalz ist das zweitgrößte Anbaugebiet Deutschlands. Wegen seines sonnigen Klimas und der idyllischen Lage mit den kleinen Weindörfern vergleicht man es oft mit der Toskana. Im Gegensatz zu dort wird aber mehr Weiß- als Rotwein angebaut, etwa im Verhältnis 1:3. Dennoch ist die Pfalz das größte Rotweingebiet in Deutschland und auch das größte Riesling-Anbaugebiet der Welt.

Harry G über „Wein Gschaftler“

Harry G über „Wein Gschaftler“

Im „Wein Gschaftler“ nimmt sich Harry G Weintrinker vor, die ihr Wissen zur Schau stellen. Gekonnt karikiert er, wie Weine verkostet werden und sich die selbst ernannten Weinexperten verhalten, wenn sie die Weinkarte lesen und Empfehlungen des Kellners in den Wind schlagen.

Bio-Weingut Loacker, Südtirol

Bio-Weingut Loacker, Südtirol

Was fällt euch ein, wenn ihr den Namen „Loacker“ hört? Ich dachte da bislang an Schokowaffeln. Dass ein unabhängiger Zweig dieser Familie oberhalb von Bozen ein Weingut biodynamisch bewirtschaftet, weiß ich erst seit Wine & Dine, der Event-Serie des Hotels Gut Ising im Chiemgau. Dort lernte ich den Sales Sommelier Franz Josef Loacker kennen, der mit Humor und Storytelling die Weinbegleitung des 4-Gang Menüs in der malerischen Reiterstube moderierte.

Bio-Wein von Anfang an

Rainer Loacker, der Vater von Franz Josef, gründete 1979 nicht nur als erster in der Familie ein Weingut, sondern setzte auch als erster in Südtirol komplett auf den biologischen Weinanbau. Prompt brachte es ihm und seiner Familie Bezeichnungen wie „Kerndlfresser“ (Körnerfresser, ein Mundart-Schimpfwort für „Ökos“) ein. Er ließ sich nicht beirren, blieb dabei und weitete den biologischen Weinbau sogar auf zwei Weingüter in der Toskana aus. Eigene Wege eben.

Natürlicher Dünger für den Weinberg

Rund 7 Hektar bewirtschaftet das Weingut Loacker oberhalb von Bozen (Sanct Justina) mit einer Jahresproduktion von 60.000 Flaschen. Angebaut werden in den Lagen Schwarhof & Kohlerhof im Herzen des Vernatsch-Gebietes um Bozen sowie in der Lage Kalter Keller im Eisacktal vor allem Sauvignon Blanc, Chardonnay, Gewürztraminer, Vernatsch, Lagrein, Merlot und Cabernet Sauvignon.

Die Weinbegleitung zum 4-Gang Menü „Wine & Dine“

Probieren durften wir an diesem sonnigen Märzabend auf Gut Ising als Apero einen wunderbaren 2015 Le Perle die Pavone Spumante, ein Blanc de Noir aus Brunello-Trauben von Montalcino, der 5 Jahre auf der Hefe war und mit frischen Zitrusnoten und feiner Perlage einen richtig guten Trinkfluss erzeugte (ich habe mir ein zweites Glas genehmigt). Danach folgte der 2020 Sauvignon Blanc Tasnim, dessen mineralische Noten den Salat „Castelfranko“ mit Garnelen, Zitronengras und Dörraprikosen ganz wunderbar ergänzten. Die Fachzeitschrift Falstaff bewertete diesen Wein übrigens mit 91 Punkten:

Sattes, strahlendes Zitronengelb. Ausgeprägt duftig nach frischem Weinbergpfirsich und Holunderblüten, Anklänge von Wiesenkräutern. Verspielte Frucht zieht sich zart über die Zunge, sehr animierend, mit salziger Frische, feine, ausgewogene Struktur mit gutem Potenzial.

Quelle: Falstaff, Tasting für Falstaff Weinguide Österreich/Südtirol 2021/22

Zum 2. Gang, Kartoffelgnocchi mit Ochsenschwanz und knusprigem Lauch, gab es dann den ersten Rotwein, den 2020 St. Magdalener Morit DOC, ein Vernatsch mit 10 % Lagrein und einem deutlichen Duft nach Himbeere, der auf Empfehlung des Winzers mit einer Trinktemperatur von ca. 10° serviert wurde.

Der Höhepunkt des 4-Gang Menüs war ein auf den Punkt gegartes Lamm in der Pinienkruste mit Thymianjus, Artischocke und Polenta, begleitet vom 2019 Cabernet Sauvignon – Lagrein Kastlet. Dessen Fruchtsüße, Frische und leichte Bitternoten von grüner Paprika unterstrichen die Geschmacksnoten des Hauptgangs von Haubenkoch Gunnar Huhn (Restaurant „Usinga“) eindrucksvoll.

Dessert gab’s natürlich auch, und zwar von der Küche für den Winzer und seine Heimat kreiert: Südtiroler Apfelknödel mit Zimtbrösel und Vanillesauce. Dazu durften wir eine Fassprobe des 2021 Gewürztraminer Atagis genießen, der eine herrliche Frische zum Nachtisch beisteuerte.

Familie Loacker vor dem Skywine Pavillon

Das Viino-Fazit

„Wine & Dine“ war ein rundum gelungener Genussabend: das Weingut Loacker und seine Geschichte sowie die Lagen, aus denen die einzelnen Weine kommen, standen im Mittelpunkt und sorgten für einen angeregten Austausch zwischen Gästen und Winzer. Die 4 köstlichen Gänge und die Aromen der Weine harmonierten aufs Trefflichste – hier haben sich Küchenchef und Sommelier offensichtlich sehr intensiv miteinander abgestimmt. Die launigen Geschichten von Franz Josef Loacker und die Weine selbst machen unbedingt Lust auf mehr, zum Beispiel auf einen Besuch im Skywine Pavillon der Familie Loacker oberhalb von Bozen. Hier kann man ohne Voranmeldung vorbeikommen, um alle Loacker Weine zu verkosten, die Aussicht zu genießen und in die Welt eines Pioniers des biologischen und biodynamischen Weinbaus einzutauchen.

Der Skywine Pavillon im Weingut Loacker

Fotos von der Webseite www.loacker.bio verwendet mit freundlicher Genehmigung von Franz Josef Loacker, Weingut Loacker

Das Weinheim in Schwabing – die Verwöhn-Bar für Weingeniesser

Das Weinheim in Schwabing – die Verwöhn-Bar für Weingeniesser

Ein große Auswahl an Weinen „by the glass“, feine, regional geprägte Küche mit deutschen und österreichischen Gerichten, großartige Gastfreundlichkeit und kompetente Beratung zeichnen das Weinheim aus. Die Lage im Herzen Schwabings mit Innen- und Außen-Gastronomie sowie coole Wein-Zitate machen zusätzlich Spaß.

Chardonnay – die Königin der Weissweine

Chardonnay – die Königin der Weissweine

Chardonnay ist die wahrscheinlich beliebteste und bekannteste Weissweinsorte überhaupt. Sie stammt ursprünglich aus dem Burgund in Frankreich, wird aber inzwischen erfolgreich weltweit an- und ausgebaut. 

Alkoholfreier Wein und Sekt

Alkoholfreier Wein und Sekt

„Guter Wein braucht keinen Alkohol“, behauptet eine Anzeige, die regelmäßig in meiner Facebook-Timeline erscheint. Immer häufiger werden mir auch Anzeigen von Winzern und Weinhändlern ausgespielt, die Genuss ohne Promille versprechen. „Sober & Sexy“ (Bähr Wein), „Sparkling Deserteur – der beste Grund auf Alkohol zu verzichten!“ (Weingut Bobo Runge) oder „Schmeckt wie ein Riesling mit Alkohol“ (Kolonne Null), heißt es da. Aber stimmt das auch?

Alkoholfrei zu trinken wird immer populärer, nicht nur bei Bier, Gin und anderen Spirituosen. Auch außerhalb des „Dry January“, den immer mehr Menschen nach den Weihnachtsfeiertagen einläuten, ist das grundsätzlich empfehlenswert für unsere Gesundheit. Ich wünsche mir ja auch oft den Genuss ohne Reue, also ein sensorisches Weinerlebnis ohne die Nebenwirkungen des 11-14%igen Alkoholanteils. Die Frage ist, gibt es das ohne den „Sprit“ im Rebensaft?

Wie entsteht alkoholfreier Wein?

  1. Ausgangsbasis Saft
    Ein Trauben-, Apfel- oder anderer Obstsaft wird mit zusätzlichen Aromen wie Tee, Gewürzen oder anderen Aromastoffen angereichert. Sollen alkoholfreie „Bubbles“ entstehen, wird der aromatisierte Saft noch mit Kohlensäure versetzt. Alkoholfreier Spritz, Wein oder Sekt darf sich dieses Produkt allerdings nicht nennen, der Begriff ist nur für Produkte erlaubt, die aus Grundwein gemacht wurden und unter 0,5 % Alkohol haben.
  2. Ausgangsbasis Wein
    Ein Grundwein, bevorzugt aus aromatischen Sorten wie Muskateller, Sauvignon und Riesling, wird entalkoholisiert. Das gängigste Verfahren ist die Vakuumdestillation, bei der dem Wein über Hitze und Druck der Alkohol entzogen wird. Leider verflüchtigen sich mit dem Alkohol dann auch einige Aromen, die man jedoch hinterher wieder aufwendig zuführen kann. Auch wenn der entalkoholisierte Wein dann noch „abgeschmeckt“ und in seinem ZuckerSäure-Verhältnis ausbalanciert wird, verändern diese Verfahren und vor allem der fehlende Alkohol den Geschmack und Körper des Weins.

Die Süddeutsche Zeitung spendierte dem Thema „alkoholfreier Wein“ kürzlich einen sehr ausführlichen Artikel mit einer recht umfassenden Übersicht der Winzer und Angebote auf dem Markt sowie Zahlen, Daten und Fakten (Link aus meinem Online-Abo): Link

SZ Artikel der Auswahl ohne Alkohol

Mein persönlicher Test

Alkoholfreie Weinbeispiele
Wein und Sekt 0 % mit Aperol und Gin

In den letzten zwei Jahren habe ich mich durch die schnell wachsende Auswahl an alkoholfreien Weinen in den Vinotheken meines Vertrauens, u.a. bei Garibaldi, probiert und auch ein paarmal welchen online bestellt und verkostet. Meine Erfahrung war durchweg: Gut gekühlt schmeckt das erste Glas oft frisch, fruchtig und macht durchaus Lust auf mehr. Ab dem zweiten Glas setzt sich die Süße oder auch eine irgendwie chemische Note durch, die – wie ich aus dem SZ-Artikel erfuhr – als „Kochton“ bezeichnet wird.

Das Viino – Fazit

Wenn man vom Weingenuss kommt, wird einem vermutlich immer etwas Wesentliches an der 0%-Variante fehlen. So betonen die Erzeuger alkoholfreier Weine wie auch die großen Vermarkter und Verbände regelmäßig, dass dies eine eigene Produktkategorie für eine andere Zielgruppe ist als Wein. Menschen, die Wein normal nicht mögen oder trinken dürfen, seien oft angenehm überrascht, wie gut der alkoholfreie Ersatz schmeckt, sagte mir eine befreundete Sommelière und Geschäftsführerin einer Vinothek.

Für mich entdeckt habe ich jedoch, dass Mixgetränke wie Hugo, Aperol Spritz & Co. davon profitieren, wenn man sie mit alkoholfreiem Sekt oder Wein auffüllt, da sie dann nicht so schnell zu Kopf steigen, trotzdem schmecken und als Bonus ist man danach auch noch fahrtüchtig.



Fotos: Claudia Stallinger; Pixabay

Schon mal primitiven Wein getrunken?

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Ich kam zum ersten Mal auf einer Betriebsfeier in Kontakt mit diesem für mich mysteriösen Wein. Gerade hatte mir der Gastgeber ein Glas Rotwein in die Hand gedrückt, mit der Bemerkung, so einen sensationellen „Primitiven“ hätte ich noch nie getrunken. Ein Direktimport von ihm persönlich…

Und wenn der Wein nach Tankstelle riecht!

Und wenn der Wein nach Tankstelle riecht!

Neulich war ich mit meinem Freund unterwegs, dem Freund, den alle nur den „Weinschwätzer“ nennen, weil er jede Gelegenheit nutzt einem mit seinem Weinwissen zu zutexten. Während unserer Fahrt umschiffte ich also krampfhaft jede Unterhaltung, bei der man unweigerlich um das Wort Wein nicht herumkommt.…

WEIN-REGION BADEN – DER KAISERSTUHL

WEIN-REGION BADEN – DER KAISERSTUHL

Die Weinregion Baden erstreckt sich 400 km lang vom Bodensee entlang des Rheingrabens nach oben bis nach Tauberfranken, dem Weinbaubereich, der zum Teil zur bayrischen Weinbauregion Franken gehört. Die Region ist für ihr mildes Klima, ihre vielfältigen Böden und unterschiedlichen klimatischen Bedingungen bekannt – entsprechend vielfältig und verschieden sind auch die Weine der neun Anbaugebiete der Wein-Region. Wir fokussieren uns in diesem Beitrag auf das Anbaugebiet zwischen Schwarzwald und Elsass, den Kaiserstuhl.

Das Weinbaugebiet Kaiserstuhl

Vielfalt im Weinregal

Der Kaiserstuhl hebt sich durch seine besondere Geologie hervor. Steil aufragende Vulkankegel prägen die Landschaft, deren Hänge beste Voraussetzungen für die Produktion hochwertiger Weine bieten. Sieben Gemeinden, die im Zuge der Gemeindereform im Jahr 1975 politisch zur Großgemeinde „Vogtsburg im Kaiserstuhl“ zusammengelegt wurden, bilden das Zentrum des Weinbaus im Kaiserstuhl: Achkarren, Bickensohl, Bischoffingen, Burkheim, Oberbergen, Oberrotweil und Schelingen. Wegen der guten Bedingungen werden viele Rebsorten angebaut, bekannt ist die Region aber vor allem für die Burgunder-Rebsorten und Weine die geschmacklich vom nahen Elsass beeinflusst werden:

  1. Spätburgunder-Reben (Pinot Noir) finden hier klimatisch und geografisch optimale Bedingungen.
  2. Grauburgunder (Pinot Gris) kann hier zu sehr fruchtigen und gehaltvollen Weißweinen ausgebaut werden.
  3. Riesling: Obwohl diese Traube vorwiegend mit den Weinregionen Mosel und Rheingau in Verbindung gebracht wird, gibt es auch im Kaiserstuhl einige Anbauflächen für diese edle Rebsorte, die hier gerne als Schaumwein vinifiziert wird.
  4. Gewürztraminer und Muskateller: bei diesen aromatischen Rebsorten grüßt das nahe Elsass, in dem Weine aus diesen Trauben ebenfalls sehr gerne angebaut und getrunken werden.
Rosé aus Spätburgunder am Tisch
Rosé aus Spätburgunder am Tisch

Bekannte Winzer

  1. Franz Keller: Das VDPWeingut Franz Keller in Oberbergen zählt zu den bekanntesten und angesehensten in Baden. Es ist für seine hochwertigen Spätburgunder- und Grauburgunder-Weine bekannt.
  2. Dr. Heger: Das VDP-Weingut Dr. Heger in Ihringen bietet ebenfalls erstklassige Weine aus Burgunderrebsorten, aber auch Lagenweine von Muskateller, Riesling, und Silvaner.
  3. Dem Weingut Probst, Achkarren, haben wir hier noch zu Lebzeiten von Reiner Probst ein eigenes Winzerporträt gewidmet. Zu den Flaggschiffen gehören auch bei Probst Weiß-, Grau- und Spätburgunder-Weine.

Neben den unabhängigen Winzern ist der Kaiserstuhl stark geprägt durch seine Winzergenossenschaften die durchweg auch sehr gute und vielfältige Weine anbieten.

Das Viino-Fazit:

Bassgeige 2

 

Der Kaiserstuhl hat eine ganz eigene Atmosphäre: die hügelige Landschaft zwischen Schwarzwald und Elsass führt mit manchmal beachtlichen Steigungen über die Weinterrassen von einem Weinort zum anderen. Überall gibt es gutes und reichliches Essen, begleitet von kraftvollen Weinen der Region. Die Kalorien kann man am nächsten Tag durch eine Fahrradtour wieder ausgleichen.

Fotos: Claudia Stallinger
Garibaldi Weine & Delikatessen, München

Garibaldi Weine & Delikatessen, München

Garibaldi Wein & Delikatessen gibt es inzwischen seit 40 Jahren in München mit 6 Filialen. Gute Beratung, ein breites Sortiment hochwertiger und nicht überall erhältlicher Weine zeichnen Garibaldi aus. Wer auf „fancy“ steht kann dort auch Segeltörns, Big Bottle Challenges mit Paula Bosch und andere Events buchen.


Favoriten

Weinregion Pfalz

Weinregion Pfalz

Die Pfalz ist das zweitgrößte Anbaugebiet Deutschlands. Wegen seines sonnigen Klimas und der idyllischen Lage mit den kleinen Weindörfern vergleicht man es oft mit der Toskana. Im Gegensatz zu dort wird aber mehr Weiß- als Rotwein angebaut, etwa im Verhältnis 1:3. Dennoch ist die Pfalz das größte Rotweingebiet in Deutschland und auch das größte Riesling-Anbaugebiet der Welt.

Harry G über „Wein Gschaftler“

Harry G über „Wein Gschaftler“

Im „Wein Gschaftler“ nimmt sich Harry G Weintrinker vor, die ihr Wissen zur Schau stellen. Gekonnt karikiert er, wie Weine verkostet werden und sich die selbst ernannten Weinexperten verhalten, wenn sie die Weinkarte lesen und Empfehlungen des Kellners in den Wind schlagen.

Bio-Weingut Loacker, Südtirol

Bio-Weingut Loacker, Südtirol

Das Bio-Weingut ist Loacker ist ein Geheimtipp. Es liegt im Herzen des Vernatsch-Gebietes. Hier werden vor allem Sauvignon Blanc, Chardonnay, Gewürztraminer, Vernatsch, Lagrein, Merlot und Cabernet Sauvignon an- und ausgebaut.

Alkoholfreier Wein und Sekt

Alkoholfreier Wein und Sekt

Gut gekühlt schmeckt das erste Glas oft frisch, fruchtig und macht durchaus Lust auf mehr. Ab dem zweiten Glas setzt sich die Süße oder eine „Kochton“ genannte Note durch.
Wenn man vom Weingenuss kommt, wird einem vermutlich immer etwas Wesentliches an der 0%-Variante fehlen. Für mich entdeckt habe ich jedoch, dass Mixgetränke wie Hugo, Aperol Spritz & Co. davon profitieren, wenn man sie mit alkoholfreiem Sekt oder Wein auffüllt, da sie dann nicht so schnell zu Kopf steigen, trotzdem schmecken und als Bonus ist man danach auch noch fahrtüchtig.

Schon mal primitiven Wein getrunken?

Schon mal primitiven Wein getrunken?

Ich kam zum ersten Mal auf einer Betriebsfeier in Kontakt mit diesem für mich mysteriösen Wein. Gerade hatte mir der Gastgeber ein Glas Rotwein in die Hand gedrückt, mit der Bemerkung, so einen sensationellen „Primitiven“ hätte ich noch nie getrunken. Ein Direktimport von ihm persönlich…